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Letzter Einsatz der Löschgruppe Wimbern

BMA wurde durch angebranntes Essen ausgelöst.

06.12.2018 um 15:42 Uhr auf der St. Raphael Wimbern


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Die nächsten Termine

Sa. 15. Dez. 2018, um 19:00 Uhr im GH Wimbern oder Schützenhalle Wimbern
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Willkommen auf der Internetpräsenz der Löschgruppe Wimbern

Übung mit Echthausen und Vosswinkel

 

Wimbern/Echthausen/Voßwinkel . Gleich vier vermisste Personen, darunterein Kind, zwei Erzieherinnen und eine Praktikantin mussten die fast fünfzig Feuerwehrleute der Löschgruppen Wimbern, Echthausen und Voßwinkel am Freitagabend aus den verrauchten Räumlichkeiten der Wimberner Kindertagesstätte "MiniMax" retten und natürlich den Brandherd löschen sowie die gesamte Einrichtung absichern und nach möglichen weiteren betroffenen Personen durchsuchen. Ein elektrischer Defekt an einem großen Einkochkessel, mit dem Erzieherin Lisa Kirch, die übrigens

selbst als Oberfeuerwehrfrau und Jugendwartin in der Löschgruppe Wimbern aktiv ist, Tee kochen wollte, war der Brandauslöser in den Küchenräumen der Kita.  So lautete das Szenario, welches die drei Löschgruppen bei

ihrer gemeinsamen Übung abzuarbeiten hatten, unter der Leitung von Hauptbrandmeister und Löschgruppenführer (Wimbern) Julian Kirch. Die erforderliche Ausleuchtung des Einsatzortes und die fachgerechte Handhabung des Equipements gehörten natürlich neben der Rettung der vier Personen ebenfalls zu den Aufgabenstellungen. Übrigens wäre das Zusammenwirken der drei Löschgruppen in einem solchen Einsatz durchaus nicht unrealistisch, was die gemeinsame Übung wahrlich sinnvoll macht. Nachdem die Einsatzkräfte ihre Aufgaben kompetent gelöst hatten, gab es noch eine komplexe Manöverkritik im Wimberner Gerätehaus. (ah)

Bilder und Bericht von Andreas Hein (Soester Anzeiger)

Übung mit den Löschgruppen aus Bösperde, Halingen und Schwitten

Wimbern/Menden . „Drei Verletzte müssen aus der Flaschenlagerhalle der Wimberner Firma Knieper Gase und Transporte KG bei ungeklärtem Brandherd und starker Rauchentwicklung geborgen werden. Eine externe Löschwasserversorgung ist notwendig, da der einzige verfügbare Hydrant möglicherweise nicht ausreicht“ - So sinngemäß die Aufgabenstellung bei der kreisübergreifenden Feuerwehrübung am Samstagabend, ausgeklügelt von Unterbrandmeister Reinhold Kirch von der Löschgruppe Wimbern. Traditionell führen die Wimberner Feuerwehrleute gemeinsam mit den Löschgruppen Schwitten, Halingen und Bösperde zwei Mal im Jahr eine gemeinsame größere Übung durch. Ein Mal auf Wickeder, sprich Wimberner, Gebiet und einmal auf dem Gebiet der Mendener Löschgruppen.

Vorrangig war natürlich die Rettung der drei Verletzten (Dummies) aus der, von starkem Rauch vernebelten, Halle bei bestehender Explosionsgefahr. Hier waren gleichermaßen vorsichtiges, sichereres Feuerwehrhandeln wie auch Schnelligkeit und Zielstrebigkeit gefragt. Zur gleichen Zeit wurde vor dem Hof Köttendorf ein Löschwasserbecken installiert, welches die Löschfahrzeuge der beteiligten Einheiten umgehend zu befüllen hatten. Die Schlauchleitung herunter vom Oesberner Weg zur Flaschenlagerhalle war in Windeseile verlegt, so dass am Schadensort schnell ausreichend Wasser vorhanden war. Eine gut funktionierende Kooperation der verschiedenen Gruppen war für den Außenstehenden zu erkennen. Ob sich kleine oder auch relevante Fehler eingeschlichen hatten, wurde schließlich bei der anschließenden Manöverkritik im Garten der Familien Franz-Josef und Fabian Knieper besprochen. Dort gab es dann auch abschließend noch etwas „gebrautes Löschwasser“ für die durstigen Feuerwehrkehlen und eine stärkende Grillwurst. Die Einsatzleitung hatten Wimberns Löschgruppenführer Julian Kirch sowie Dirk Behringhof von der Löschgruppe Bösperde. (ah)

        

Bilder und Bericht von Andreas Hein (Soester Anzeiger)

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